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Aktuelles

Wir suchen Assistentinnen und Assitenten in Festanstellung, die Menschen mit Behinderung im Alltag unterstützen. Keine Vorkenntnisse nötig.



VIF Faltblätter
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Die aktuellen VIF Faltblätter zum herunterladen


Die Zeit: Geschlossene Gesellschaft Geschlossene Gesellschaft
Die Zeit, 30.06.2021

Immer wieder wird von desolaten Zuständen in Behindertenwohnheimen berichtet. Das sind oft nur Extreme, die Probleme liegen viel tiefer. Und kaum jemand bekommt sie mit.

Als Helga Lehmann* ihren Sohn Andreas* an diesem Winternachmittag vor knapp zwei Jahren wiedersieht, prangt eine Wunde in seinem Gesicht, direkt neben der Nase. Ein Mitbewohner in Andreas' Heim hatte ihn ins Gesicht gebissen. Die Stelle ist inzwischen getrocknet, der Abdruck der Zähne aber noch immer sichtbar. Der Biss liegt da schon einige Tage zurück. Lehmann hatte nur zufällig davon erfahren. Die Pflegerinnen und Pfleger, die dabei waren, als es passierte, hatten sie weder informiert noch einen Arzt gerufen. Das muss Helga Lehmann selbst tun.

Der vollständige Artikel ist am 30.06.2021 bei "Zeit-online" erschienen und dort nach Login für Abonnenten lesbar.



Passauer Neue Presse, Die Angst vor dem Pflege-"Tsunami" Die Angst vor dem Pflege-"Tsunami"
Passauer Neue Presse, 30.06.2021

Ein Gerichtsurteil sichert nun auch ausländischen 24-Stunden-Betreuern den Mindestlohn zu. Mancher malt schon das Schreckensbild der unbezahlbaren Pflege an die Wand. Doch dass sich durch die Entscheidung etwas grundsätzlich ändern wird, bezweifeln viele Branchenkenner.

Der vollständige Artikel ist am 30.06.2021 erschienen bei "Passauer Neue Presse" und dort nach kostenlosem Login lesbar.





Film: Lieber arm dran, als Arm ab. lieber arm dran als arm ab - Widerstand 1981 gegen das Jahr der Behinderten
Film von Wolfram Deutschmann:
"LIEBER ARM DRAN ALS ARM AB ist, so Deutschmann, eine Komposition von Dokumentarszenen des Widerstandes gegen das UNO-Jahr der Behinderten (1981), kombiniert mit fiktiven Spielszenen und gleichzeitig ein Spagat in die Vergangenheit, die Vernichtung von Behinderten im 3. Reich. 'Gegen den Strich gebürsteten Diskussionsstoff' wollte Deutschmann mit der Kollage dieser drei Elemente anbieten, was ihm offensichtlich gelang."
(PDF-Dokument bei martinseidler.de)


Film: Inklusion Das Märchen von der Inklusion Eine Bilanz nach 10 Jahren

Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen in einer Schule. Jeder Mensch kann überall dabei sein, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit: Das ist Inklusion. Ein Märchen? Der Film wirft einen Blick auf die Inklusion in der Schule, im Arbeitsleben und im Alltag. Menschen mit Behinderung, Eltern, Lehrer, Arbeitgeber und Politiker zeichnen das Bild einer zerrissenen Republik. Zehn Jahre Inklusion: eine ernüchternde Bestandsaufnahme.

Der Radio-Bremen-Film für "Die Story im Ersten" wirft einen Blick auf die Inklusion in der Schule, im Arbeitsleben und im Alltag. Menschen mit Behinderung, Eltern, Lehrer, Arbeitgeber und Politiker zeichnen das Bild einer zerrissenen Republik.

Ist die inklusive Gesellschaft ein unerreichbares Ideal? Oder braucht sie einfach noch mehr Zeit? Zehn Jahre Inklusion: eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Ein Märchen - bislang ohne Happy End.

Ein Film von Hanna Möllers
© 2019


Biografischer Roman zum Leben einer schwerstbehinderten jungen Frau Alexandra
die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens
Biografischer Roman zum Leben einer schwerstbehinderten jungen Frau

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben stelle ich Ihnen den biografischen Roman Alexandra - die Geschichte eines ungewöhnlichen Lebens vor. Dieses Buch lässt die Leser unmittelbar die Entwicklung und Erfahrungen eines Menschen, der durch einen Unfall seine Selbstständigkeit verliert, miterleben. Der ehemalige Herder-Verlagsleiter, Hermann Scharnagl, meint zum Roman: "... ein berührendes und ermutigendes Buch, das viele LeserInnen verdient. Gerne können Sie es mit meiner Empfehlung präsentieren."

Dieser Roman ist sicher für alle Menschen von großem Interesse, die selbst in ihrem Leben mit dem Thema "Behinderung" betroffen sind (siehe hierzu auch das obige Zitat von Esther Weber). In einer Zeit der Beliebigkeit, des Zweifelns und der Austauschbarkeit verweist dieser Roman den Leser auf die Einmaligkeit und die Bedeutung jedes menschlichen Lebens. Das Buch hat etwas zu sagen. Es schöpft aus der Tiefe des Menschseins und fragt nach dem Sinn und der Bestimmung unserer Existenz. Voller Feingefühl erzühlt er von einer besonderen Sicht auf die Welt.

Dem Roman ist folgender Begleittext vorangestellt:
Wie kann ein Menschenleben verstanden, anerkannt und angenommen werden, das nicht allein ungewöhnlich, sondern von außen betrachtet durch große Abhängigkeit, Leid und Not gekennzeichnet ist? Wie lässt sich damit Frieden schließen, dass dieses Dasein der allgemeinen Vorstellung von einem "gelungenen" Leben radikal entgegensteht?

Alexandras irdische Existenz fordert uns auf, die Wirklichkeit in anderer Form, als es dem herrschenden Verständnis entspricht, zu betrachten. Aus dem Erfahrenen, Bekannten und Erahnten muss eine neue Weltsicht aufgebaut werden. Eine Sicht, die nach Wahrheit und Sinn sucht und von ihnen weiß. Eine Sicht, die es unserem Denken und Fühlen erlaubt, in einem weiten Raum frei ihren Platz zu finden.

Das Buch ist im Juli 2020 bei tredition erschienen.

Mit den besten Grüßen

Michael W. Geisler
www.alexandra-die-grosse-Reise.de

Kostenlose Rezensionsexemplare für Blogger, Journalisten oder Rezensenten bitte direkt beim Verlag unter presse@trediton.de anfordern.
Biografischer Roman 216 Seiten
Paperback 9,99 Euro inkl. MwSt 978-3-347-06862-9
Hardcover 16,99 Euro inkl. MwSt 978-3-347-06863-6
e-Book 7,99 Euro inkl. MwSt 978-3-347-06864-3

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